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Appenweier (ack). Die Schwarzwaldhalle ist schon vor der
heutigen Einweihung in der Kunst verewigt. Herbert Armbruster
beeilte sich und überreichte das Ölgemälde Bürgermeister Hansjürgen
Stein.
Die äußere Architektur der Großveranstaltungshalle ist
gekennzeichnet durch gestaffelte, kubische Bauform und große Flächen
im originalen Stil der 70er-Jahre. Einzelheiten wie auch der
gesamte, enorme Baukörper lassen sich in der bildnerischen Kunst mit
Hilfe von Licht und Schatten besonders gut räumlich darstellen.
Der Appenweierer Künstler strukturiert und betont so die
Architektur, vermittelt mit der Perspektive in seinem Ölgemälde
einen sehr gegenständlichen Eindruck von Nähe und Ferne. Die
gleichmäßige Farbe der Hallenaußenwände wurde durch ungegliederte
Farbabstufungen der Fassadenstrukturen dargestellt. »Die richtige
Halle wird ja aus der Bewegung wahrgenommen – man geht hin, man
fährt auf den Parkplatz, keiner stellt sich vor die Halle und
betrachtet sie wie ein Bild, das an der Wand hängt«, so Armbruster.
Durch die sensiblen Farbnuancen bleibt das Auge des Bildbetrachters
in Bewegung, »das Ölbild ist so mehr als nur ein Abbild«.
Die großzügige Verglasung des Foyers ermöglicht eine weite Sicht
von der Vorbergzone bis weit in den Schwarzwald, der sich in der
Glasfläche spiegelt und auf diese Art den Namen der Schwarzwaldhalle
und ihren Platz in der Region definiert.
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