Trompetensolo von Patrick Dreier
 

Am 22. Mai lädt der Musikverein Appenweier zum Jahreskonzert in der Schwarzwaldhalle ein

Für hervorragende Konzerte ist die Trachtenkapelle in der Region bekannt. Für den 22. Mai ist das Jahreskonzert 2004 geplant. Dirigent Kunihiro Ochi und seine Musiker haben sich wieder einiges einfallen lassen, um den Besuchern in der Schwarzwaldhalle einen abwechslungsreichen Abend zu bieten.

Von: Wolfgang Löhnig

Appenweier. Als besonderes Schmankerl des Jahreskonzert vom Musikverein wird das Trompetenkonzerts von Joseph Haydn zu hören sein. Diese dreisätzige Werk stellt an den Solisten besondere Hauausforderungen. Den Solopart wird Patrick Dreier übernehmen, der in Freiburg bei Professor Bilgen und in Köln bei den Professoren Bauer und Selak Trompete studiert hat.
In der Kölner Oper
Nachdem der Musiker als Dozent an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg Trompete lehrte, wechselte er nach Köln, wo er als freier Musiker unter anderem an der Kölner Oper, »Starlight Express« Bochum, Junge Philharmonie Köln, dem Sinfonieorchester Köln und dem MDR-Sinfonieorchester tätig war.
Über viele Jahre arbeitet Patrick Dreier als Solotrompeter mit der Bayerischen Kammerphilharmonie, der Klassischen Philharmonie Bonn, am Düsseldorfer Schauspielhaus sowie an der Deutschen Oper am Rhein im Sinfonieorchester des Düsseldorfer Altstadtherbstes.
Seit zehn Jahren ist er zudem Mitglied des Neuen Rheinischen Kammerorchesters Köln und des Bremer Barockorchesters, dazu festes Mitglied des Orchesters der Kölner Kammermusiker. Zahlreiche Konzertreisen und CD-Produktionen runden die rege künstlerische Tätigkeit des gebürtigen Appenweierers ab.
Beim Mandolinen- und Gitarrenverein Appenweier, den er später auch leitete, und beim Musikverein erwarb Patrick Dreier erste musikalische Kenntnisse.
Karten im Vorverkauf
Der Vorverkauf für das Jahreskonzert am Samstag, 22. Mai, 20 Uhr, in der Schwarzwaldhalle läuft. Karten gibt es bei den Banken in Appenweier sowie bei allen aktiven Musikern.


Presseartikel vom 08.04.2004, erschienen in der Acher-Rench-Zeitung


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