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Sicherer in den Kindergarten - Auf der Straßenfläche vor dem Kindergarten St.
Elisabeth haben die Erzieherinnen mit Zustimmung der Gemeinde spielende Kinder
aufgemalt, ein weiterer Appell an die Kfz-Fahrer zur Aufmerksamkeit für die
Kinder.
Damit haben wir gemeinsam die
Zugangssituation erheblich verbessert“ meint Bürgermeister Hansjürgen Stein und
dankt ausdrücklich den Erzieherinnen und der katholischen Kirchengemeinde für
die Zusammenarbeit. Seit Bestehen des Kindergartens St. Elisabeth war der
allgemeine Zugang und der Rettungsweg nur über den Hof des Altenheimes möglich.
Die Situation war beengt und nicht ungefährlich. Mit dem Erwerb des
Nachbargrundstücks und dem im Rahmen der Ortskernsanierung bezuschussten Abbruch
des Schuppens war die Fläche geschaffen worden, die Zugangs- und
Rettungswegsituation erheblich zu verbessern. Das von der katholischen
Kirchengemeinde und der politischen Gemeinde geschnürte Gesamtpaket verschaffte
dem Kindergarten einen für Rettungsfahrzeuge geeigneten Zugang, der besser
einsehbar ist und damit zur Sicherheit der Kinder beiträgt. Zudem wurde ein
verschranktes Gitter angebracht, um zu verhindern, dass die Kinder direkt auf
die Straße rennen können. Zusätzlich zu den üblichen Verkehrszeichen „Achtung
Kinder“ wurde das Zeichen vom Bauhof nochmals neu auf die Straße gemalt. „Leider
wird trotzdem noch zu schnell gefahren“ berichtet Stein, so dass die Verwaltung
eine Geschwindigkeitskontrolle beantragt hat. „Auch die Erzieherinnen haben sich
toll eingebracht“ so Stein, „und haben in schönen Farben fröhlich spielende
Kindern auf die Straßenfläche aufgemalt“. Als letzten Schritt wurde ein
Halteverbot im Zugangsbereich des Kindergartens angeordnet, um weitere
Sichthindernisse für Kinder und Autofahrer auszuschließen.
Pressemitteilung vom 29.04.04
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